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stub [ muški rod ]

Direk, bandera.

Docke [ ženski rod ]
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Geländersäule, Baluster.
Kurzes, stark gebauchtes Säulchen oder Doppelsäulchen. Mehrere Baluster tragen ein Geländer oder eine Brüstung - die Balustrade. Motiv in der antiken Architektur. Baluster fand in allen antikisierenden Epochen, auch im Kunstgewerbe, Anwendung.
Docke ist ein walzenförmiger Klotz, Zapfen oder eine Säule an Geländern. Motiv in der Silberschmiedetreibtechnik des Klassizismus und Empire. z.B. Balusterknauf bei Kannen, Pokalen usw.

Kolonne [ ženski rod {N/A} ]
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(frz. zu lat. columna 'Säule'),
Militär. die Aufstellung von Soldaten hintereinander (z.B. in einer Marsch-K.); Gegensatz: Linie.
In Rechnungen, Graphiken senkrecht untereinander angeordnete Zahlen, Zeichen oder Wörter. -
In der chem. Technik eine Trennungssäule beim Destillieren.
(Buchdruck) Beim Buchdruck die Druckspalte, Spalte innerhalb einer Tabelle.

Pfeiler [ muški rod {N/A} ]
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(lat. pila)in der Architektur Bez. für Stütze; unterschieden werden: Frei-P., Wand-P. (auch: Pilaster), Eck-P. (auch in doppelter Anordnung); in der got. Architektur wurden Rund-P. (im Gegensatz zur Säule ohne Verjüngung) und Bündel-P. (aus rundem Kern mit vorgelegten Diensten) entwickelt; der Strebe-P. dient zur Aufnahme des Gewölbeschubs; die Stützkörper der mittleren Auflager einer Brücke werden Brücken-P. genannt.

Pfoste [ ženski rod ]
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Stollen [ muški rod {mineral} ]
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(Bergbau) Tunnel, künstl. angelegter unterird. Gang, Unterführung.

Ständer [ muški rod {N/A} ]
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Säule [ ženski rod {N/A} ]
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Die verschiedenen Kulturen entwickelten unterschiedliche Säulenformen. Pflanzen (Papyrus z.B.) nachempfunden sind die ägypt. S.n. Eine Zeltstangen-S. weist einen nach unten verjüngten Schaft auf, mit darübersitzendem glockenförmigen Kapitell. Nahe verwandt sind die äol. S.n. Die klass. griech.-röm. S. haben eine Basis - wenn man von der klass.-dor. S. einmal absieht - und tektonisch aufgebaute Kapitelle. Die altchristl.-byzantin.|Kunst verarbeitete diese S.n weiter, häufig frei variiert. Neu dazu kamen verschlungene, gedrehte, auch verknotete S.n, neue Schaftverzierungen. Bes. in der Spätromanik kam der Schaftring auf (Bund-S.). In der modernen Architektur werden v.a. Rundpfeiler oder Stützen statt S.n verwandt.
stützendes oder die Fassade schmückendes rundes Bauglied aus Stein, gliedert sich in der Regel in den Fuß (Basis), den Schaft u. den vielfältig abgewandelten Kopf (Kapitell oder Knauf). In der ägäischen Kultur (seit Jt. v. Chr.) war die S. bereits voll entwickeltes repräsentatives Architekturglied. In der klass. Architektur unterscheidet man die dorische, ionische u. korinthische S.nordnung.
im Holzbau, bes. beim Fachwerk, jedes senkrechte Holz (z.B. Pfosten, Ständer, Stiel), auch bei Hängewerken und Dachstühlen; im Steinbau eine Stütze über einem kreisförmigen Grundriß. Die S. besteht in der Regel aus Basis, Schaft und Kapitell. Die Basis ruht auf einer quadrat. oder rechteckigen Platte (Plinthe) und macht durch einen oder mehrere 'weiche' Wülste (Torus) und Kehlen (Trochilus) das Aufliegen der Last sichtbar, ebenso das Kapitell, insbes. des ion. mit seinen Voluten. Der aus Trommeln oder einem einzigen Stein bestehende Schaft ist im Unterschied zum Rundpfeiler verjüngt oder hat in der Mitte eine Schwellung (Entasis) oder ist mit Kanneluren versehen. S.n können einzeln oder in Gruppen errichtet sein, freistehend oder an der Wand oder einem Pfeiler aus Halb- oder Dreiviertel-S. dienend. In dieser Form, gerade bei stockwerkübergreifender Höhe und als Rippenträger für Gewölbe, heißen die S.n Dienste. Ein Bündelpfeiler entsteht durch Anliegen einer S. an einen Pfeiler.

Pfosten [ muški rod {N/A} ]
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