kundak prevod, Srpsko - Nemacki rečnik i prevodilac teksta

Prevod reči: kundak

Smer prevoda: srpski > nemacki

kundak [ muški rod {vojska} ]

Drveni ili metalni deo puške, deblja strana koja služi kao oslonac pri gađanju (tur.)

Anschlag [ muški rod {N/A} ]
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Flintenkolben [ muški rod ]
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Gewehrkolben [ muški rod ]
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Kolben [ muški rod {vojska} ]
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(Waffen) Gewehr-K., bei Handfeuerwaffen der hintere Teil des Schafts, zum bequemen Anlegen.
Am Gewehr der hinterste Teil des Schafts.

Plakat [ imenica {N/A} ]
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Im Weltkrieg und danach beeinflußte der Expressionismus die P.kunst stark, so durch M. Pechstein, César Klein, W. Jaeckel; K. Kollwitz schuf spezif. sozialpolit. Formen des Bild-P.s; Kubismus (in Frankreich insbes. durch Cassandre) und Konstruktivismus entwickelten einen klaren Aufbau mit strenger geometr. Form- und Schriftgestaltung; hier war in Deutschland das Bauhaus wegweisend (L. Moholy-Nagy, O. Schlemmer, H. Bayer). J. Heartfield führte die Photomontage in die polit. P.kunst ein, auch J. Tschichold zählte zu den ersten Künstlern des Photo-P.s (Film-P. für den Phoebus-Palast, München). In der Ud SSR entstanden nach der Oktoberrevolution zw. 19und 19didakt.-polit. P.e (W. Majakowski u.a.). Durch den europ. Faschismus wurde die künstler. Entwicklung des P.s durch monumentale, suggestive P.formen unterbrochen. Nach 19knüpfte die P.kunst zunächst an die konstruktivist. Phase der 20er Jahre an (insbes. in der Schweiz); in Polen und in der Tschechoslowakei entwickelten sich insbes. kultur
öffentl. angebrachtes, meist großformatiges Anschlagblatt mit mitteilendem oder werbendem Aufdruck, oft künstler. gestaltet.
Anschlag an Mauern, Hauswänden, Anschlagtafeln, Litfaßsäulen u.a. zur behördlichen, polit., kulturellen oder wirtschaftlichen Information einer möglichst großen Öffentlichkeit; in Form und Gestaltung auffällig, von weitem erkennbar und in der Aussage rasch erfaßbar. Seit Mitte des 1Jh. entstand das später auch illustrierte P. aus Anzeigen, Flugblättern, Handzetteln; 1bis 1Jh. hauptsächlich Schausteller-P.; erst im 1Jh. Produktwerbung durch Bild-P.; Lithographie ermöglichte großformatige P.e in hoher Auflage; erster Höhepunkt der P.-Kunst im letzten Jahrzehnt des 1Jh. in Frankreich; J. Chéret gilt als Schöpfer des modernen, pointierten Bild-P.s, ebenso T.A. Steinlen und H. de Toulouse-Lautrec; zu Beginn des 2Jh. kamen Jugendstilkünstler wie E. Grosset, A. Mucha, in Großbritannien D. Hardy, A.V. Beardsley, in München Th. Th. Heine, in Berlin P. Scheurich hinzu; expressiver Ausschnitt und die dem japan. Farbholzschnitt entlehnte Betonung von Linie und Fläche kennzeichneten jetzt das Bil

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