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Maske [ ženski rod {N/A} ]
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Im asiat. Theater, in Europa beim Clown und der Pantomime kommen festgelegte, geschminkte oder plast. Rollenmasken noch heute vor. - Die bildende Kunst nahm sich im Mittelalter maskenhafter Darstellungen v.a. in der Bauskulptur an; ausdrucksstark z.B. in Reims; im Spätmittelalter als Wasserspeier, Türklopfer, Miserikordien. Die Renaissance hatte ihre Maskenvorbilder in der Antike, der Manierismus und das Barock entwickelten Ausdrucksvielfalt und -stärke in der Maskengestaltung (z.B. Kriegermasken am Berliner Zeughaus, 169A. Schlüter), außerdem karikierende Fratzengesichter (Maskaron) in der Bau-Ornamentik. In der modernen Kunst wird die Maskenbildnerei wieder aufgegriffen, insbes. auch in Gestalt des Selbstbildnisses (Selbstbildnis mit M., 189J. Ensor, Antwerpen, Privatsammlung).
Formular mit Feldern, die eine entsprechende Eingabe erfordern. Ein Formular soll die Arbeit am Computer besonders im Bezug auf umfangreiche Eingaben erleichtern.
In Bildverarbeitungsprogrammen: es wird eine Farbe, ein Farb- oder ein Bildbereich vor Veränderungen geschützt oder speziell für die Bearbeitung ausgewählt.
Hohle, künstl. Gesichts- oder Kopfform zum Verdecken der Gesichtszüge, mit u. ohne Verkleidung des Körpers; diente urspr. zur Dämonenabwehr; heute noch bei Naturvölkern für Kulthandlungen (z.B. Totenmaske, Tiermaske) gebraucht, bei uns als Volks- u. Faschingsbrauchtum erhalten. Daneben versteht man in der modernen Schauspielkunst unter M. die Gesichtsmodellierung des Schauspielers durch Schminke, Perücke, Bart u. ä.
ETYM. frz.
Künstl. Hohlgesichtsform mit Augen- und Mundschlitzen zur Verkleidung des Gesichts sowie Bez. für die so verkleidete Person. -
Das für seine Rolle geschminkte Gesicht eines Schauspielers sowie Bez. für den dazu benutzten Schminkraum.
Überleger über ein Bild für die Reproduktion zur Angabe des Ausschnitts und des Formats.
Bei der medizin. Narkose verwendetes Gerät zum Einatmen der Gase.
Kosmet. Masse zur Gesichtspflege.
Nachbildung von Gesicht oder Kopf von Mensch oder Tier durch Hohlform in Holz, Ton, Pappmaché oder anderen Materialien, später in Stein, anderen Baumaterialien, Metall für M.n in der Bauplastik und -ornamentik. M.n hatten und haben ihre Funktionen bei rituellen, kultischen Tänzen und Prozessionen, in volkstümlichen Festen und Gebräuchen, im Theater, als Totenmaske. Sie sind seit der Ur- und Frühgeschichte bis heute hin verbreitet. Im Jungpaläolithikum und Mesolithikum, auch aus späteren Zeiten lassen sich Tierschädelmasken nachweisen. Totenmasken sind aus verschiedenen Kulturen bekannt; Goldmasken aus Mykene, Bronzemasken aus Schweden, Blechmasken der Hallstattzeit, Totenmasken aus der Tastyk-Kultur aus Süd-Sibirien, der Etrusker u.a. Völker. - Aus den kult. Ursprüngen des griech. Theaters entwickelten sich plast. Masken auch zu Kennzeichen der att. Tragödie und Komödie. Das röm. Theater vermehrte die Maskentypen und übersteigerte die Formen teilweise bis ins Groteske. In vier festen Typen tauchten sie

krabulja [ ženski rod ]

maska [ ženski rod ]

Obrazina, lorfa; lice pod obrazinom, prerušena ličnost; stalna karakterna uloga u šaljivim igrama; fig. privid, spoljašnji izgled; izgovor, pretvaranje, lukavstvo; čovek koji želi da se prikaže drugačijim no što je, pretvaralo; maškara. (fr.)

obrazina [ ženski rod ]

Maska.

krinka [ ženski rod ]

Maska, obrazina sa otvorom za oči;
Prerušeni lik;
Prenosno: ono što skriva prave namere, dvoličnost, licemerstvo (lat.)

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