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mandate

imenica

Sinonimi: authorization

ETYM Latin mandatum, from mandare to commit to one's charge, order, orig., to put into one's hand; manus hand + dare to give: cf. French mandat. Related to Manual, Date a time, and cf. Commend, Maundy Thursday.
1. A document giving an official instruction or command; SYN. authorization.
2. (Politics) The commission that is given to a government and its policies through an electoral victory.
Commission to perform act or rule for another; command; instruction, especially to political representative.
In history, a territory whose administration was entrusted to Allied states by the League of Nations under the Treaty of Versailles after World War i. Mandated territories were former German and Turkish possessions (including Iraq, Syria, Lebanon, and Palestine). When the United Nations replaced the League of Nations 1945, mandates that had not achieved independence became known as trust territories.
In general, mandate means any official command; in politics also the right (given by the electors) of an elected government to carry out its program of policies.

1. Befehl

muški rodgramatika

2. Mandat

imenicagramatika

(Bürgerliches Recht) Auftrag.
Die Wähler beauftragen in einer parlamentarischen Demokratie Abgeordnete mit der Wahrnehmung ihrer Interessen, erteilen ihnen, fachsprachlich gesagt, ein Mandat (lateinisch 'mandatum' = Auftrag) für eine bestimmte Zeit (Bundestag: 4 Jahre). In dieser Zeit ist der Mandatsträger vom Wähler nicht abberufbar und an Weisungen seiner Partei oder Fraktion oder von Interessenverbänden nicht gebunden, sondern nur seinem Gewissen unterworfen. Er verfügt über ein freies Mandat im Unterschied zum gebundenen oder imperativen Mandat, wie es früher z.B. Ständevertreter ausübten. Trotz dieser Ungebundenheit nehmen Abgeordnete schon aus Interesse an einer Wiederwahl gewöhnlich Rücksicht auf die Parteilinie und üben Fraktionsdisziplin. Weichen sie davon ab, behält ihre Stimme dennoch Rechtswirksamkeit. Das Mandat beginnt mit der Annahme der Wahl beim Wahlleiter und endet mit der Legislaturperiode, beim Tod des Abgeordneten, durch Verzicht, im Fall des Verbots der entsprechenden Partei oder der Ungültigkeitserklärung de
ETYM. latin.
1. Allg. Auftrag, Vollmacht.
2. Sitz im Parlament und der damit verbundene Auftrag des Abgeordneten.
3. Früher vom Völkerbund, heute von den Vereinten Nationen erteilter Auftrag an einen Staat zur treuhänder. Verwaltung eines Gebiets (M.gebiet).

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