viljuska prevod, Srpsko - Nemacki rečnik i prevodilac teksta

Prevod reči: viljuska

Smer prevoda: srpski > nemacki

viljuška [ ženski rod ]

Potiču iz perioda stare Grčke, bile su prilično velike i imale su dva zupca pomoću kojih se uzimalo i jelo meso.
U sedmom veku na dvorovima kraljeva na Srednjem Istoku za vreme gozbi u trpezarijama počele su da se upotrebljavaju i viljuške. Odatle je u 1veku ova neobična naprava preneta u Italiju, međutim ovde su se ljudi težko navikavali na novi pribor za jelo.
Sve do 1veka Italijani su bili nepoverljivi prema viljušci i nerado su je koristili. Iz Italije 153godine, kada je proslavljeno venčanje Katarine de Mediči i tada budućeg kralja Henrija Drugog, viljuška je preneta u Francusku.
Međutim, ni Francuzi nisu bili oduševljeni ovom novotarijom, pa je prošlo dosta godina dok viljuška nije počela da se redovno koristi prilikom jela.
Dugo vremena je viljuška imala dva zupca, dok je drška najčešće bila lepo ukrašena. Pravljena je kao i kašika od raznih materijala, najčešće od metala.

Dolle [ ženski rod ]
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Gabel [ ženski rod {N/A} ]
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Allg. etwas, das sich in 2 oder mehr Arme verzweigt, z.B. Ast-, Geweih-, Weg-G.; insbes. ein Gerät mit 2–6 Zinken zum Anspießen, z.B. beim Fischfang oder in der Landw.; als Eßgerät seit dem 16. Jh.
Speisegerät, genauer Ess- und Vorlegegerät. Ist ein Teil des Bestecks. Die Gabel ist erst in spätmittelalterlicher Tischkultur anzutreffen.
Gabeln gab es nur als Tranchiergerät. Gegessen wurde mit den Fingern. Fleischstücke wurden mit einem spießartigen Messer gegessen oder mit den Händen.
Kleine zweizinkige Gabeln (Pirons) verwendete man damals zum Essen von Konfekt.
Die erste Erwähnung der Gabel findet sich bei Petrus Damianus (+1072), der berichtete, dass eine byzantinische Prinzessin, spätere Gemahlin des Dogen Selvo, diese Neuerung nach Venedig gebracht habe. Er eiferte gegen das Instrument als eine sündhafte Verweichlichung.
13erscheint die Gabel in Florenz, war aber damals noch wenig gebräuchlich.
Das Essen mit der Gabel galt in Frankreich im 1Jh. noch immer als seltsam. Zu dieser Zeit konnte man beobachten, dass in Deutschland in den Silberkassetten neben Löffeln nur eine Gabel vorgesehen war.
Erst gegen Ende des 1Jh. hatte sich die Gabel in höfischen Kreisen in Europa durchgesetzt. Im Zeitalter des Barocks wurde die Gabel in den Bestecksatz bereits integriert, da sich die Tischkultur geändert hat. Die Gabel erhielt das gleiche Besteckmuster wie Löffel und Messer.
In der ersten Hälfte des 1Jh. begann sich die bis dahin verwendete zweizinkige "deutsche Gabel" zur dreizinkigen Gabel mit scharf abgesetztem Stiel durchzusetzen. Gegen Ende des 1Jh. wurde die vierte Zinke geschaffen. Das Gabelschiff nahm eine geschwungene Form an, der Ansatz der Zinken verbreiterte sich.
Seit dem 1Jh. hat sich an der Grundform der Gabel wenig geändert. Als neuer Bestecktyp kamen Ende des 1Jh. kleine Dessertgabeln auf (Dessertbesteck). Die zweizinkige Gabel blieb als Vorlege- und Bratengabel bis heute erhalten.

Gaffel [ ženski rod ]
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ein Rundholz in Längsrichtung am Schiffsmast. Es trägt das trapezförmige G.segel.



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