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Prevod reči: ukras

Smer prevoda: srpski > nemacki

ukras [ muški rod ]

Dekor.

Aufputz [ muški rod {N/A} ]
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Ausputz [ muški rod ]
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Ausschmückung [ ženski rod ]
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Ornament [ imenica {N/A} ]
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Lat. ornare = schmücken. Verzierungsmotiv, schmückende Einzelformen. Die Gesamtheit aller Schmuckformen = Dekoration. Die Summe aller Ornamente eines bestimmten Kunstkreises = Ornamentik. Das Ornament dient zum Schmuck = schmückendes Ornament. (Rocaille, Maskeron usw.) oder zur Gliederung = gliederndes Ornament (Lisene, Maßwerk). Wenn die Hauptformen fließen, dann spricht man von einem Fries. Ein schmückendes Fries kann zugleich die Fläche gliedern. Hauptformen sind:
a).geometrisches Ornament, konstruiert mit Zirkel und Lineal (Zackenfries, Mäander usw.)
b) vegetabilisches oder pflanzliches Ornament (Arkantusblatt usw.)
c) Tier Ornament (Bukranionsfries)
d) Menschliche Ornamentik (Maskaron usw.).
Ohne Ornamentik gibt es keinen Schmuck. Besonders wichtig ist das Ornament für die Silberkorpusware. Ohne Ornamentik gäbe es keine Tischsilberwaren.
Eine in sich geschlossene Verzierungsform als Schmuck u. zur Gliederung von Gegenständen, auch zur Hervorhebung bestimmter Einzelheiten. Die Anwendungsmöglichkeiten des O. als künstler. Schmuckform in den einzelnen Kunstgattungen sind nahezu unbegrenzt.
Ausgangspunkt für O.e waren meist Pflanzen oder Tiere. O.e können rein linear- oder flächig-geometrisch sein, stilisiert oder organisch-naturalistisch, in einzelnen Elementen zusammengefügt zu einem Ganzen geordnet, wobei sich Prinzipien der Wiederholung, Reihung und Symmetrie zeigen. Es kommen spiegelbildliche Anordnungen vor. Häufig sind auch Verschiebungen als Deckabbildung der Grundfigur nachzuweisen. Ein Fries (Band-O.) ergibt sich durch die Verschiebung eines O.s oder einer Grundfigur (in sich geschlossene Figur bzw. Zuordnung) in eine Richtung. Kommt es dagegen zu Verschiebungen in zwei verschiedene Richtungen, entsteht ein sich in der ganzen Fläche ausbreitendes Muster mit unendlichem Rapport (Flächen-O.). - In der Gegenwart zeigen sich neue Ansätze des O.s, bes. im Zusammenhang mit der Baukunst, beeinflußt von Konstruktivismus, Op-art u.a., z.B. als Fassadenschmuck oder Wanddekoration.
(lat. 'Zierde')Schmuckwerk bzw. Verzierung eines Gegenstandes, das einzelne Verzierungsmotiv bezeichnend, im Gegensatz zur Ornamentik, die die Gesamtheit der ornamentalen Sprache eines Kulturkreises einer Epoche beschreibt, und im Unterschied zur Dekoration, die das Ensemble aller Schmuckelemente einer Sache umfaßt. Das O. braucht einen Träger, dem es plast. aufgelegt, aufgemalt, eingelegt ist. Es gehört zu den Frühformen künstler. Ausdrucks und ist in allen Kulturen anzutreffen. Ausgangspunkt für die O.gestaltung waren meist Pflanzen oder Tiere bzw. rein linear- oder flächig-geometr. Muster, wobei sich Prinzipien der Wiederholung, Reihung und Symmetrie zeigen. In der Gegenwart finden sich neue Ansätze des O., beeinflußt von Konstruktivismus, Op-art u.a., z.B. als Fassadenschmuck oder Wanddekoration.
Schmuckwerk bzw. Verzierung eines Gegenstandes, das einzelne Verzierungsmotiv bezeichnend, im Gegensatz zur Ornamentik, die die Gesamtheit der ornamentalen Sprache eines Kultur- oder Kunstkreises bzw. einer Epoche beschreibt, und im Gegensatz zur Dekoration, die das Ensemble aller Schmuckelemente einer Architekturfassade, eines Innenraumes, eines Möbels, Gegenstandes usw. umfaßt. Das O. ist kein selbständiges Gebilde. Es braucht einen Träger, dem es plastisch aufgelegt, aufgemalt, eingelegt ist. O.e gehören zu den Frühformen künstler. Ausdrucks, sie sind in allen Kulturen anzutreffen, bereits auf neolith. Keramik, auf Metallgefäßen der Bronzezeit, in Ägypten, Altmesopotamien usw. Die griech. Antike bevorzugte Mäander, Palmette, Akanthus; Friese und Zierstäbe bildeten die beherrschenden Elemente der Ornamentik der Antike. Unterschieden davon wiederum die O.e der skyth. und german. Tierstile. Eigenständige O.e brachte auch die islam. Kunst hervor, ebenso die Romanik mit Friesen und Kapitellen, die Got

Putz [ muški rod {N/A} ]
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Schmuck [ muški rod ]
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Allgemein das Verzieren von Körperteilen oder Kleidungsstücken. Er ist das älteste Kunsterzeugnis der Menschheit und sicher älter als die Kleidung. Es gibt heute noch Kulturvölker mit geringer Kleidung, aber mit reichhaltigem Schmuck. Er hat zu allen Zeiten immer eine innige Beziehung sowohl zur Kleidung als auch zur Kultur des Volkes und zum Menschen, der ihn erzeugt und trägt. Die geistige, wirtschaftliche und modische Entwicklung eines Volkes spielte eine beachtliche Rolle. In seiner vielfältigen Art kann man den Schmuck in zwei große Gruppen einteilen:
a) in Kleiderschmuck (Broschen, Gürtel, Hutverzierungen usw.)
b) in Körper- und Haarschmuck (Ringe, Armbänder, Ketten, Diademe, Ohrschmuck, Colliers usw.).
Schmuck symbolisierte zu allen Zeiten und auch heute noch: Macht, Reichtum und die Persönlichkeit des Menschen.
Schmuck ist so alt wie die Menschheit. Die älteste Art sich zu schmücken, ist die Bemalung und Tätowierung. Das Wort "Schmuck" ist vermutlich abgeleitet vom Verbalsubstantiv "schmiegen"; anschmiegen und das Schmiegende. Im Mittelalter entstand im deutschen Sprachraum das Wort "Geschmuck" und "Geschmeide" in bezug auf Zierrat aus Metall (Edelmetall) und Edelsteinen, die am Körper getragen werden. Das Wort "Kleinodien" oder "Kleinod", vor allem später auf die Heraldik bezogen, trat daneben auf. Schmuck im allgemeinen Sinne bedeutet soviel wie "Verschönerung". Im Adjektiv kann das Wort "schmuck" für hübsch oder auch schön stehen wie z.B: "ein schmucker Jüngling".

Verzierung [ ženski rod ]
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Zier [ ženski rod {N/A} ]
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Zierat [ muški rod {arhaično, zastarelo} ]
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Zierde [ ženski rod {N/A} ]
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