orden prevod, Srpsko - Nemacki rečnik i prevodilac teksta

Prevod reči: orden

Smer prevoda: srpski > nemacki

orden [ muški rod ]

Staležm, društvo, udruženje, svetovno ili duhovno bratstvo sa izvesnim (verskim ili humanim) ciljevima, znacima itd;
Odličje, odlikovanje. (lat.)

Ehrenzeichen [ imenica ]
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Verdienstauszeichnung. E. des Dt. Roten Kreuzes, Dt. Feuerwehrehrenkreuz (z. T. als Brandschutz-E.), Grubenwehr-E.

Medaille [ ženski rod {N/A} ]
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Doppelseitig bearbeitet, für die Hand gemacht. Die Ausführung reicht von einer münzenartigen Prägung bis zur Kleinplastik. Als Herstellungstechnik wurde zunächst der Guss angewandt. Mit der Erfindung der Reduziermaschine im 1Jahrhundert wurde die Prägetechnik vorherrschend. Daneben ist der Positiv- und Negativschnitt in verschiedenen Materialien gebräuchlich. Die Medaille als Kunstobjekt hat ihren Ursprung in der Renaissance, das römische Schwergeld diente als Vorbild. Die Reliefhöhe liegt zwischen Flachrelief und Kleinplastik. Der Begriff Medaille wird oft mit Plakette in Verbindung gebracht.
Schaumünze, ein münzähnl. rundes oder eckiges Erinnerungsstück, mit Reliefdarstellungen geschmückt, ohne Geldcharakter; im 15. Jh. in Italien entstanden.
gegossene, geprägte oder getriebene Schaumünze aus Bronze, Blei, Silber, Gold; meist rund oder oval, auf der Vorderseite (Avers) und oft auch auf der Rückseite (Revers) mit Darstellungen in Flachrelief versehen. Gewöhnlich bestand die Vorderseite aus Porträts oder Szenen eines bestimmten Ereignisses, während die Rückseite häufig allgor., symbol. oder mytholog. Motive aufwies; oftmals sind sie auch mit In- und Umschriften versehen. Die M. ist seit der röm. Kaiserzeit bekannt. Sie erlebte in der Renaissance eine Hochblüte. Pisanello gab ihr um 1430/14ihre endgültige Gestalt: vorderseitig ein Profilbildnis mit Umschrift, rückseitig eine sinnbildliche Darstellung als Devise der abgebildeten Person; teilweise auch Signatur des Künstlers. Von Italien aus fand die M. Eingang in die europ. Kunst, bes. in Deutschland, Frankreich, in den Niederlanden.

Orden [ muški rod {N/A} ]
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(allgemein) Seit dem späten MA schufen die Monarchen nach dem Vorbild der Ritter-O. Gemeinschaften, deren Angehörige durch Verdienst u. Herkunft ausgezeichnet waren, u. stellten sie in ihren Dienst. Später hörten sie auf, wirkl. Standesvereinigungen zu sein; die Ernennung zum Mitgl. eines O. wurde ein Mittel zur Auszeichnung für bes. Verdienste. Schließl. ging die Bez. O. von der Gemeinschaft auf die O.sembleme (Kreuz, Stern, Medaillen) über u. wurde im Sinn der modernen Auszeichnungen, der Verdienst-O. (O. u. Ehrenzeichen), verwendet.



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