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nakana

ženski rod

Naum, namera.

1. Anlage

ženski rodgramatika

(Genetik, Psychologie) Fähigkeit, Neigung (Veranlagung); in der Genetik die Erb-A., deren Träger die Chromosomen sind; in der Psych. die Gesamtheit der bei der Geburt bestehenden, ererbten Dispositionen. Die Unterschiede zw. Individuen erklärt man heute aus den Wechselwirkungen von A. u. Umwelteinflüssen.
(Grünfläche) Grünfläche, Park.
(Vorrichtung) Vorrichtung, Einrichtung.
1. In der Biologie die Gesamtheit der genet. bedingten Entwicklungsmöglichkeiten eines Individuums.
2) in der Psychologie die entwickelbaren geistig-seel. Fähigkeiten.

2. Anschlag

muški rodgramatika

3. Entschluß

muški rodgramatika

4. Plakat

imenicagramatika

Im 2. Weltkrieg und danach beeinflußte der Expressionismus die P.kunst stark, so durch M. Pechstein, César Klein, W. Jaeckel; K. Kollwitz schuf spezif. sozialpolit. Formen des Bild-P.s; Kubismus (in Frankreich insbes. durch Cassandre) und Konstruktivismus entwickelten einen klaren Aufbau mit strenger geometr. Form- und Schriftgestaltung; hier war in Deutschland das Bauhaus wegweisend (L. Moholy-Nagy, O. Schlemmer, H. Bayer). J. Heartfield führte die Photomontage in die polit. P.kunst ein, auch J. Tschichold zählte zu den ersten Künstlern des Photo-P.s (Film-P. für den Phoebus-Palast, München). In der Ud SSR entstanden nach der Oktoberrevolution zw. 1917 und 1922 didakt.-polit. P.e (W. Majakowski u.a.). Durch den europ. Faschismus wurde die künstler. Entwicklung des P.s durch monumentale, suggestive P.formen unterbrochen. Nach 1945 knüpfte die P.kunst zunächst an die konstruktivist. Phase der 20er Jahre an (insbes. in der Schweiz); in Polen und in der Tschechoslowakei entwickelten sich insbes. kultur
öffentl. angebrachtes, meist großformatiges Anschlagblatt mit mitteilendem oder werbendem Aufdruck, oft künstler. gestaltet.
Anschlag an Mauern, Hauswänden, Anschlagtafeln, Litfaßsäulen u.a. zur behördlichen, polit., kulturellen oder wirtschaftlichen Information einer möglichst großen Öffentlichkeit; in Form und Gestaltung auffällig, von weitem erkennbar und in der Aussage rasch erfaßbar. Seit Mitte des 15. Jh. entstand das später auch illustrierte P. aus Anzeigen, Flugblättern, Handzetteln; 16. bis 18. Jh. hauptsächlich Schausteller-P.; erst im 19. Jh. Produktwerbung durch Bild-P.; Lithographie ermöglichte großformatige P.e in hoher Auflage; erster Höhepunkt der P.-Kunst im letzten Jahrzehnt des 19. Jh. in Frankreich; J. Chéret gilt als Schöpfer des modernen, pointierten Bild-P.s, ebenso T.A. Steinlen und H. de Toulouse-Lautrec; zu Beginn des 20. Jh. kamen Jugendstilkünstler wie E. Grosset, A. Mucha, in Großbritannien D. Hardy, A.V. Beardsley, in München Th. Th. Heine, in Berlin P. Scheurich hinzu; expressiver Ausschnitt und die dem japan. Farbholzschnitt entlehnte Betonung von Linie und Fläche kennzeichneten jetzt das Bil

5. Vorsatz

muški rodgramatika

(Buchbinderei) V.blatt, Doppelblatt, dessen eine Seite über die Innenseite eines Buchdeckels geklebt wird; das andere Blatt ist das erste oder letzte bewegl. Blatt des Buches.
(Maßeinheiten) V.silben, Silben vor Maßeinheiten zur Kennzeichnung von Teilen u. Vielfachen (z.B. Giga-, Mega-, Deka-, Dezi-).
im Rechtswesen der Wille zur Verwirklichung einer strafbaren Handlung unter Kenntnis aller Tatumstände (direkter V.) oder nur unter Inkaufnahme des strafbaren Erfolgs (bedingter V.) mit entspr. Einfluß auf das Strafmaß.

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