kupola prevod, Srpsko - Nemacki rečnik i prevodilac teksta

Prevod reči: kupola

Smer prevoda: srpski > nemacki

kupola [ ženski rod ]

U obliku polulopte ili drugog rotacionog tela izveden svod, naročito na monumentalnim građevinama, kube. (ital.)

Dampfdom [ imenica ]
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Der Dampfdom ist auf den Scheitel des Langkessels aufgesetzt und ist nach außen als Domdeckel sichtbar. Der Dampfdom dient dazu, den gebildeten Dampf an einer möglichst hoch über der Wasseroberfläche gelegenen Stelle des Kessels entnehmen zu können. Dort besteht am ehesten die Gewähr, trockenen Dampf für den Verbrauch zu erhalten. Die Wasserteilchen, die durch lebhafte Verdampfung in den Dampfraum mitgerissen werden, gelangen kaum noch bis in diesen hochgelegenen Teil des Kessels. Sie werden im Dampfdom außerdem noch durch Umlenkbleche vor dem Eintritt in den Regler zurückgehalten. Bei den Einheitslokomotiven ab 19befindet sich im Dom das Abschlußventil des Reglerrohres (auch Hilfsabsperrventil genannt), bei Naßdampflokomotiven und älteren Heißdampflokomotiven liegt dort der Naßdampfregler zum Regeln der Dampfzufuhr zur Dampfmaschine. Bei Naßdampflokomotiven gehen vom Dampfdom außerdem noch die Dampfentnahmerohre für die Hilfsmaschinen des Kessels und der Lokomotive ab, d.h. für die Speisepumpe, die Dampfstrahlpumpe, den Hilfsbläser, die Luftpumpe, ferner für die Dampfpfeife und die Heizeinrichtungen.
Aufbau und Technik der Dampflokomotive

Dom [ muški rod {N/A} ]
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(vom lat. domus 'Haus ')bischöfl. Hauptkirche, in Oberdeutschland auch Münster genannt, in Burgund und Frankreich Kathedrale.

Kuppel [ ženski rod {N/A} ]
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sphär. geformtes Gewölbe über einem kreisrunden oder quadrat. Raum. Seit etrusk. und hellenist. Zeit ist der Kuppelbau bekannt (mittels Keilsteinen), die frühbyzantin. Architektur stellte neben Schirm- oder Segelkuppeln die Pendentifkuppel (Hagia Sophia, vollendet 563). Die Baukunst des Barock orientierte sich stark am Vorbild Michelangelos (Peterskirche Rom, Entwurf 1547). Das 1Jh. bevorzugte die Rippenkuppel (aus Holz und Stahlbindern), das 2Jh. ersetzte im Stahlbetonbau die Kuppeln durch Schalen.
Sphärisch geformtes Gewölbe über einem kreisrunden oder quadrat. Raum; künstlerisch herausragende Konstruktionsform in der Architektur (Petersplatz und Piazza del Popolo in Rom; Markusplatz in Venedig; Frauenkirche in Dresden; Rue Soufflot mit dem Pantheon in Paris sowie der Kuppelsaal im Alten Museum Schinkel in Berlin und die Wandelhalle des Reichstages, ebenfalls in Berlin, K. im Krieg zerstört, Wiederaufbau wird erwogen). Seit etrusk. und hellenist. Zeit ist der Kuppelbau bekannt (mittels Keilsteinen), die frühbyzantin. Architektur stellte neben Schirm- oder Segelkuppeln die Pendentifkuppel (Hagia Sophia, vollendet 563). Die Baukunst des Barock orientierte sich stark am Vorbild Michelangelos (Peterskirche Rom, Entwurf 1547). Das 1Jh. bevorzugte die Rippenkuppel (aus Holz und Stahlbindern), das 2Jh. ersetzte dann im Stahlbetonbau die Kuppeln durch Schalen.
Wölbung über einem Raum mit runder, recht- oder vieleckiger Grundfläche in Form einer Halbkugel (Kugel-K.) oder anderer Kugelabschnitte (Flach-K., Spitz-K., Prismen-K. u. a.).



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