krov prevod, Srpsko - Nemacki rečnik i prevodilac teksta

Prevod reči: krov

Smer prevoda: srpski > nemacki

krov [ muški rod ]

Gornji deo kuće.

Bedachung [ ženski rod {arheologija} ]
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Man unterscheidet hart und weiche Bedachung.

Dach [ imenica {N/A} ]
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oberer Abschluß eines Gebäudes zum Schutz gegen Witterungseinflüsse. Das bedingt die Grundform der geneigten Fläche. Die Form des D.es bestimmt Bild und Wirkung des gesamten Bauwerkes wesentlich mit. Man unterscheidet hauptsächlich Flach- und Steildächer sowie Hänge- und Schalendächer. Steildächer beinhalten immer einen D.raum (D.wohnung, D.boden), der durch den D.stuhl mit der D.deckung (D.kante) entsteht. Die obere Schnittkante zweier D.flächen nennt man First, die untere Begrenzung einer D.fläche Traufe. Eine D.rinne nimmt das Regenwasser auf und leitet es ab. D.aufbauten sind Bauteile, die über die Grundfläche eines D.es hinausragen (Attiken, Blendgiebel, Fenster, Schornsteine, Zwerchhäuser, Maschinenhäuser für Aufzüge, Terrassen, Penthäuser u.a.). Den Abschluß eines Steildaches nennt man D.deckung. Das Material ist vielfältig (z.B. Blech; Blei; Holzplatten, Holzschindeln, die mit Grasnarbe, Moos, Rinde, Steinen beschwert und abgedeckt sind; Kupfer; Schilf; Stroh; Tonziegeln). D.fenster sind untersc
oberer Abschluß eines Gebäudes, bestehend aus Dachstuhl, einer Balken- und Lattenkonstruktion, und Dachdeckung aus Ziegeln, Schiefer oder anderen Materialien. Je nach Neigung des D. unterscheidet man Terassen-, Flach- und Schräg- oder Steil-D. Dachformen sind: Sattel- oder Giebeldach, Walmdach, Mansarddach, Pultdach, Zeltdach u.a.

Deck [ imenica ]
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waagerechter oberer Abschluß eines Schiffsraums. Große Schiffe haben zahlr. D.s, z.B. Ober-, Boots-, Promenaden-D.

Decke [ ženski rod {N/A} ]
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Gewebe aus Leinen, Baumwolle oder synthet. Garnen (z.B. Bett-D., Reise-D.).
In der Geologie Bez. für Gesteinsmassen, die vom Ort ihrer Entstehung auf eine fremde Unterlage überschoben wurden oder geglitten sind (tekton. D.), und für flächenhafte Ergüsse, die durch leichtflüssige basische Schmelzen gebildet wurden (vulkan. D.).
Im Bauwesen der obere Abschluß eines umbauten Raumes. D. unterteilen die Gebäude in Stockwerke und übertragen die Lasten auf Wände und Pfeiler.
In der Jägersprache Bez. für die behaarte Haut von Reh, Hirsch, Wolf, Bär u.a.
Architektonisch die Begrenzung eines Raumes nach oben. Als Geschoß-D. trennt sie einen unteren von einem oberen Raum. Sie gliedert sich in das Tragwerk (Balken, Träger, Platten), den Fußboden und die eigentliche D. (unterer Konstruktionsabschluß: Putz, Putzträger, Schalung, Zwischendecke; oberer Konstruktionsabschluß: z.B. Estrich, Bodenbelag). Neben Holzbalken-D.n gibt es Massiv-D.n aus Mauerwerk, Beton oder Stahlbeton. Die gebräuchlichste Art der Zwischen-D. bei Holzbalken-D.n ist die Einschub-D., deren Unterseite entweder verputzt bzw. verschalt wird oder wo die Balken sichtbar bleiben. Spiegel-D.n und Mulden-D.n sind solche mit vollständig verputzter Untersicht, deren Übergänge an den Wänden durch Kehlen ausgerundet sind. Bes. im Barock erfolgte eine Ausmalung der Deckenspiegel. Bed. sind auch die dekorativen Deckenmalereien der Stern-, Netz- und Ornamentrippungen flacher spätgot. Gewölbe und z.B. auch die in der Schloßkapelle von Augustusburg/Sachsen oder in den Barockkirchen des sog. Kalischer od

Gedeck [ imenica ]
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Verdeck [ muški rod ]
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