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crtež

muški rod

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Abriß

muški rod


Aufriß

muški rod

Definicija:

die Vorderansicht eines Gegenstands, entsteht durch senkr. Projektion seiner Punkte auf die vertikale A.ebene; bes. die Darstellung der Vorderseite eines Bauwerks.


Aufzeichnung

ženski rod

Sinonimi:

Aufnahme · Beobachtung · Dokumentation · Dokumentierung · Erfassung · Annalen · Chronik · Geschichte · Geschichtswerk · Jahrbuch · Bildkonserve · Einspielung · Mitschnitt · Tonkonserve · Bandaufnahme · Phonogramm · Tonaufnahme · Tonaufzeichnung · Tonbandaufnahme


Blatt

imenica

Sinonimi:

Blättchen · Gazette · Heft · Journal · Käseblatt · Käseblättchen · Postille · Revolverblatt · Schmierblatt · Zeitung · Klinge · Messerklinge · Schneide · (ein) Blatt Papier · (ein) Fetzen Papier · (ein) Papier · Bogen · Papierblatt · Seite · Wisch · Zettel


Grafik

ženski rod

Definicija:

ETYM. Graphik
1. Sammelbez. für alle Arten von Zeichnungen, auch der modernen Industriezeichnung (Gebrauchsgrafik), sowie für die Gestaltung des Layouts von bebilderten Texten (Zeitschriften, Prospekte, Bücher) und Festlegung der Typographie.
2. Bez. für die vervielfältigenden Künste (Holzschnitt, Lithographie, Kupferstich) als Druckgrafik. 'Grafisch' meint häufig das linear (einfarbig) gestaltete Werk im Gegensatz zur flächigen farbigen Malerei.

Sinonimi:

Bild · Graphik · graphische Darstellung · Druckgrafik · Grafik (Gattung)


Plan

muški rod

Sinonimi:

Ablaufplan · Drehbuch · Fahrplan · Kalkül · Masterplan · Schlachtplan · Strategem · Strategie · Vorgehensweise · Karte · Landkarte · Design · Entwurf · Konzept · Konzeption · Absicht · Ansinnen · Behuf · Intention · Vorhaben · Zweck · Grundriss · Layout · Planung · Schema · Skizze · Vorlage · Zeichnung · Exposé · Exposee · Zusammenfassung


Riß

muški rod

Definicija:

(Maschinenbau) Techn. Zeichung, bes. im Maschinenbau u. Bauwesen angewendet für Grund-, Auf- u. Längs-R.


Zeichnung

ženski rod

Definicija:

In der Kunstgeschichte gibt es eine lange Tradition zeichner. Schaffens; so paläolith. Tierdarstellungen (Felshöhlen), Ritz-Z.en auf Knochen und Steinen, altgriech. Vasenmalerei, Buchillustrationen in Spätantike und Mittelalter ('Amor und Psyche', 2. Jh.; mittelalterliche Musterzeichnungen von Villard de Honnecourt). In der Frührenaissance wurde die Z. als selbständiges künstler. Medium entwickelt (Pisanello, Leonardo, Raffael, Michelangelo), auch wenn sie überwiegend noch zu Natur- und Perspektivstudien verwandt wurde. A. Dürer schuf mit der Druckgraphik zugleich hervorragende Hand-Z.en in Deutschland. Im Barock wandelte sich die Z. durch Verwendung weicher Stifte und breiter Pinsel zu mehr Bildhaftigkeit und Vielseitigkeit. Höchste Virtuosität erreichte Rembrandt mit Silberstift, Kielfeder oder Spitzpinsel und provozierte (u.a. durch Signierung) den raschen Übergang der Z. zur autonomen Kunstgattung. Spätere Kunstepochen kannten viele berühmte Künstler, die sich z.T. als Zeichner empfanden oder
künstler. Darstellung, hauptsächl. auf Linien beruhend, mit freier Hand (Hand-Z.) geschaffen, nicht vervielfältigt, meist auf (z.T. grundiertem) Papier gefertigt (aber auch auf Stein, Elfenbein, Holz, Pergament, Seide u.a.). Die Z. dient als planer. Vorstudie (Skizze, Entwurf) von Kunstwerken wie Gemälde, Skulptur und Architektur; sie war in der traditionellen Kunstausbildung ein Feld für Übungen und Studien. - Schon Vorgeschichte (Höhlen-Z.), Antike und Mittelalter kannten zeichner. Kunst. In der Frührenaissance wurde die Z. als selbständiges künstler. Medium entwickelt (Leonardo, Raffael, Michelangelo), auch wenn sie überwiegend noch zu Natur- und Perspektivstudien verwandt wurde; A. Dürer schuf mit der Druckgraphik zugleich hervorragende Hand-Z.; höchste Virtuosität erreichte Rembrandt mit Silberstift, Kielfeder oder Spitzpinsel. Spätere Kunstepochen kannten viele berühmte Maler, die sich z.T. als Zeichner empfanden, u.a. Tiepolo, Goya, Watteau, Delacroix, Daumier, Toulouse-Lautrec. Durch Künstl
künstler. Darstellung, hauptsächlich auf Linien beruhend, mit freier Hand (Hand-Z.) geschaffen, nicht vervielfältigt, meist auf (z.T. grundiertem) Papier gefertigt (aber auch auf Stein, Elfenbein, Holz, Pergament, Seide u.a.). Als Zeichenmittel lassen sich trockene (harte) und flüssige (weiche) Mittel unterscheiden: Bleistift, Graphitstift, Silberstift, Kohle, Kreide, Rötel, Erdpigmente, Pastell, Bister (aus Rub), Sepia (aus dem Sekret des Tintenfisches), Tinte, Tusche; übertragende Zeichenmittel sind Pinsel und Feder. Die Pinsel-Z. überschreitet nicht selten die Grenze zur Malerei. In der modernen Kunst gelten auch Kugelschreiber, Faserschreiber und Filzstift als Mittel der künstler. Z. Die Z. dient als planer. Vorstudie (Skizze, Entwurf) von Kunstwerken wie Gemälde, Skulptur und Architektur; sie war in der traditionellen Kunstausbildung ein Feld für Übungen und Studien. In der modernen Kunst nimmt die Z. einen eigenständigen Wert an, ist Ausdruck spontaner und verdichteter Darstellung. Sie drückt
mit Feder, Pinsel, Kohle, Kreide, Bleistift u. a. ausgeführte bildl.-lineare Darst., die auch farbig angelegt oder getönt sein kann; als Gatt. der bildenden Kunst u. in der Technik.


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19.05.2022.