Posao prevod, Srpsko - Nemacki rečnik i prevodilac teksta

Prevod reči: Posao

Smer prevoda: srpski > nemacki

posao [ muški rod ]

Rad, delatnost, rabota.

Abgelegenheit [ ženski rod ]
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Angelegenheit [ ženski rod {N/A} ]
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Geschäft [ imenica {N/A} ]
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Geschäftsangelegenheit [ ženski rod ]
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Gewerb [ imenica ]
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Gewerbe [ imenica {N/A} ]
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Die Berechtigung, ein G. zu beginnen, soweit nicht durch Bundesgesetz Ausnahmen vorgesehen sind; in Dtld. durch die G.ordnung (GewO) von 18eingeführt (später zur Berufsfreiheit erweitert). Die G.ordnung (Neufassung 198enthält daneben Bestimmungen über Ausübung des stehenden G., des Reise-G., des Markt-G. sowie das gewerbl. Arbeitsschutzrecht.

Kram [ muški rod ]
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Leistung [ ženski rod {N/A} ]
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meßbares Resultat zielgerichteter menschl. Tätigkeit im produktiven, schöpfer. oder sportl. Bereich.
in Physik und Technik die in einem bestimmten Zeitraum verrichtete Arbeit, Formelzeichen der mechan. oder elektr. L. ist P. jurist. der Gegenstand einer schuldrechtl. Verpflichtung. Die L. besteht entweder in einer Bringschuld (positive L.) oder Unterlassung (negative L.).(Physik) Physikal. Größe, Zeichen P oder N; definiert als der Quotient von Arbeit u. Zeit; auch Produkt aus Kraft u. Geschwindigkeit. Die SI-Einheit der L. ist 1 Nms–1 = 1 Watt.
(Recht) Das Tun oder Unterlassen, das ein Gläubiger kraft des Schuldverhältnisses von einem Schuldner zu fordern hat.

Mache [ ženski rod ]
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Verrichtung [ ženski rod ]
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Werk [ imenica {N/A} ]
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Arbeit [ ženski rod {N/A} ]
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(Volkswirtschaftslehre) jede meist zweckgerichtete Tätigkeit zur Befriedigung materieller oder geistiger Bedürfnisse. A. ist auch Ausdruck der menschl. Persönlichkeit; ihr Wert liegt in dem Beitrag, den der einzelne mit ihr für die Allgemeinheit leistet.
Die Ansichten über Sinn u. Wert der A. haben sich im Lauf der Gesch. geändert. Im AT wird die A. als Strafe für die Sünde dargestellt. In den alten Kulturen des Mittelmeerraumes galt Hand-A. als verächtl. u. wurde den Sklaven aufgebürdet. Im NT aber wird die A. als Dienst am Reiche Gottes anerkannt. Diese Auffassung blieb lange Zeit bestimmend. Erst unter dem Einfluß des Calvinismus entwickelte sich allmähl. der Berufsbegriff u. das Berufsethos im heutigen Sinne. A. ist im wirtsch. Sinn ein Produktionsfaktor, d. h. neben Boden u. Kapital eine unerläßl. Grundlage jeder Gütererzeugung. Die Ergiebigkeit (Produktivität) der A. ist durch fortschreitende A.steilung, aus der sich auch eine berufl. Gliederung herausbildete, außerordentl. gesteigert worden. Die fortschreitende Mechanisierung der A. führte schließl. zur A.szerlegung, zur Beschränkung der Tätigkeit des Arbeitenden auf ganz bestimmte Arbeitsverrichtungen. Der Gefahr der Monotonie, der phys. u. psych. Überforderung am A.splatz versucht man in neuerer Zeit durch Bemühungen zur Humanisierung der A. zu begegnen, d. h. durch betriebl. Maßnahmen die A.splätze menschengerecht gestalten. Die Unterscheidung zw. geistiger u. körperl. A. kennzeichnet nur das Überwiegen der geistigen oder der körperl. Tätigkeit, eine strenge Trennung beider Tätigkeiten ist nicht möglich. Außerdem unterscheidet man zw. leitender (dispositiver) u. ausführender (exekutiver) A., zw. selbständiger (Gewerbetreibende, Freischaffende) u. unselbständiger A. (Arbeiter, Angestellte, Beamte) sowie entspr. der Ausbildung zw. gelernter, angelernter, u. ungelernter A.
Allg. jedes planmäßige auf Existenzsicherung und Lebensunterhalt gerichtete menschliche Handeln.
In der Volkswirtschaft ist A. als einer der drei Produktionsfaktoren neben Boden und Kapital Grundlage der Gütererzeugung und damit Basis jeder Wirtschaftsform. Der Bedarfsdeckung dient sie direkt durch Herstellung von Verbrauchsgütern oder indirekt durch Schaffung der Produktionsmittel (z.B. Maschinen) zu eben diesem Zweck. Ihre Produktivität (Ergebnisse pro Zeiteinheit) ist durch Arbeitsteilung, Mechanisierung und Automatisierung drastisch gesteigert worden.
Die gesellschaftl. Einschätzung der A. unterlag im Lauf der Kulturgeschichte zahlreichen Wandlungen: Die Antike verachtete körperl. A. und überließ sie den Sklaven, im Mittelalter wurde sie als Last, aber zugleich als gottgefälliges Tun verstanden, mit aufkommender Industrialisierung sank sie zu einer besonders billigen Ware herab, gewann dann ständig an Wert, so daß heute beim knapper werdendem A.-Angebot eine gerechtere Verteilung oder



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