krevet | srpsko - nemački prevod

krevet

muški rod

Postelja.

1. Bett

imenicagramatika

bereits in den alten Hochkulturen als erhöhte Lagerstatt (zum Schutz gegen Feuchtigkeit und Ungeziefer bekannt), erfuhr im Laufe der Kulturgeschichte viele Abwandlungen: die 'Kline' der Griechen und Römer, auf denen im Liegen festl. Mahlzeiten eingenommen wurden; das mittelalterl. Holzkasten-B., in dem man halbsitzend und zu mehreren schlief, das Alkoven-B., das mit einem Baldachin überspannte Prunk-B., das bäuerl. Himmel-B. u.a. Die heute übliche Form des B. (mit Rahmen und Sprungfedermatratze) kam im 19 Jh. auf.
bereits in den alten Kulturen Babyloniens und Ägyptens findet man das B., auf ein Gestell mit Füßen gehoben. Die Auflage ruhte auf Gurten oder Geflechten. Griechen und Römer nahmen auf der sog. Kline auch festliche Mahlzeiten ein. Das B. des frühen Mittelalters ist ein schmuckloses Spann.-B. Mit dem 13. Jh. kam das Baldachin-B. auf. Im 15. Jh. wurden dann mehr und mehr die Vorhänge durch reich verzierte Holzkonstruktionen ersetzt. Die Pfosten wurden erhöht, das Gestell verschalt. Mit einer stärkeren Differenzierung der Stände in der Renaissance entwickelten sich auch neue Möbelformen. Dabei bevorzugten Bürger und Bauern das verschalte Pfosten-B., während in höfischen Kreisen das Prunk-B. vorrangig wurde (Baldachine, luxuriöse Ausgestaltung, reiche Stoffdrapierungen). Mit aufkommendem 17. Jh. erfreute sich auch das span. Alkovenzelt in Frankreich und Deutschland immer größerer Beliebtheit. Erst im 18. Jh. verschwindet das Himmel-B. Die Gestelle wurden wieder niedriger, mit stirnseitig vorkragendem Baldac

2. Feder

ženski rodgramatika

Federnder Verschlussteil beim Armschmuck. Zusammengesetzt aus zwei Blechteilen, Steg mit Wanze und Sicherungsachter. In der Regel unterscheidet man zwischen Feder mit einfacher oder doppelter Führung.
1. In der Holzverarbeitung eine Holzleiste an einem Brett, die in eine passende Rille eines anderen Brettes (Nut) eingefügt wird, um einen dichten Abschluß zu erreichen.
2. In der Technik ein elast. Metallteil, das sich unter Krafteinwirkung verformt und nach Beendigung der Krafteinwirkung wieder seine ursprüngl. Form annimmt. F. dienen der Aufnahme von Stoßbelastungen (Fahrzeug-F.) oder der mechan. Energiespeicherung (Uhr-F.).
3. Nur bei Vögeln vorkommende Körperbedeckung aus meist farbigen Hornzellen; die F. besteht aus einem stabilen Schaft (Kiel) und davon abgehenden 'Härchen' (Fahne). Man unterscheidet Daunen-F. zum Wärmeschutz, Kontur-F. zum Nässeschutz, Schwung-F. zur Fortbewegung und bei manchen Arten Schmuck-F. (z.B. des Hochzeitskleids).

3. Liege

ženski rodgramatika

4. Penne

ženski rodgramatika

5. Sponde

ženski rod

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