Denkmal prevod, Nemacko - Srpski rečnik i prevodilac teksta

Prevod reči: Denkmal

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Denkmal [ muški rod {N/A} ]
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i.w.S. jeder kunst-, kultur- oder allgemeingeschichtl. bedeutsame Überrest vergangener Zeiten; i.e.S. ein zur Erinnerung an bestimmte Personen oder Ereignisse errichtetes Werk der Baukunst oder Bildnerei; Sondergruppen bilden Grabmäler und jene D., die in erster Linie Hoheits- und Rechtszeichen sind. Voraussetzung für die Errichtung von D. ist die Ausbildung eines Persönlichkeitsbewußtseins; dies findet sich eigentl. nur in der Antike und - abgesehen von einzelnen Herrschergestalten auch anderer Epochen - erst wieder in der Neuzeit seit Humanismus und Renaissance. - Das Interesse an der D.pflege entwickelte sich in der Aufklärung, die geistige und materielle Erzeugnisse einer Kultur als Bausteine der menschl. Entwicklung betrachtete. D.pflege ist heute konfrontiert mit den Erfordernissen von Raumordnung, Stadt- und Verkehrsplanung, außerdem mit früher unbekannten Problemen der Beschädigung histor. Bauten durch Umwelteinflüsse (Abgase, Erschütterungen).
im weiteren Sinne jedes Objekt, das Kulturentwicklung bezeugt (Baudenkmäler, Skulpturen, andere materielle Zeugnisse). Im engeren Sinne ist unter D. ein Monument zu verstehen, das an eine Person oder an ein Ereignis erinnert, in Materialausführung und Gestaltung von einfacher Steinsetzung über Grabmonumente zu Werken der Bildhauerkunst reichend. Die ältesten Formen sind Megalithgräber, Pyramiden, Fürstengräber für Herrschergestalten, Inschriften. Bei den Griechen waren Grabstelen mit Darstellungen der Verstorbenen verbreitet. Das Geschichts- und Persönlichkeitsbild einer Epoche prägte die Errichtung eines D.s. - Das D. spielte eine sehr wichtige Rolle in der röm. Kunst: das Reiterstandbild (Kaiser Mark Aurel; um 1n.Chr., heute auf dem Kapitolsplatz), die Siegessäule (Kaiser Trajan, 1geweiht, und Mark Aurel, um 18und der Triumphbogen. Das Mittelalter kennt Kultmale in Form von Kreuzen und Heiligenfiguren und Rechtsmale (z.B. Braunschweiger Löwe, Rolandsfiguren). In der Renaissance wurde das a

spomen-knjiga [ ženski rod ]

spomenik [ muški rod ]

Spomen-obeležje.

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