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Paradies

imenicagramatika

Vorhalle an frühchristl. Basiliken, auch Atrium gen., neben Galiläa oder Narthex auch Bezeichnung der meist mehrschiffigen Vorhallen, die bei Kirchen mit West-Türmen zw. diesen lagen.
Nach der Bibel Wohnsitz der ersten Menschen; in nahezu allen Regionen Vorstellung eines seligen Ortes, in den der Mensch nach seinem Tode wieder einkehren wird. In der Malerei wurden zuerst antike Jenseitsvorstellungen aufgegriffen (wie 'lachende' Wiesen mit 'wohlriechenden' Blumen, weißgekleideten Menschen, bei Dante v.a. das in sich abgestufte P.). In der mittelalterlich-westlichen Kunst wurde das P. auch in den Zusammenhang mit der Marienkrönung gestellt. Bei Giotto (Florenz, S. Croce) musizieren Chöre der Engel im P. Der Anregung von Dantes Vision folgten solche Gemälde wie die von A. Orcagna (Florenz, S. Maria Novella) und J. Tintoretto (Venedig, Palazzo Ducale). Das P. spielt und spielte in der bildd. Kunst immer wieder seine Rolle als Motiv für menschliche Empfindungen und gesellschaftliche Vorstellungen. H. Bosch griff das Thema auf in seinem 'Garten der Lüste' (Madrid, Prado) mit seiner phantast.-skurrilen Pflanzen- und Tierwelt. In der Renaissance entwickelte sich das P.-Motiv bei S. Bot
(Baukunst) Vorhof oder Vorhalle der altchristl. Basiliken, zuweilen auch bei roman. Kirchen.
(Religion) in Natur- u. Weltreligionen weit verbreitete Vorstellung von einem urzeitl. oder künftigen Ort der Seligkeit; im AT Aufenthaltsort des Menschen vor dem Sündenfall, der »Garten Eden«.
Bibelbegriff siehe Paradies 1, Vorhalle siehe Paradies 2.

1. paradise

imenica

ETYM Old Eng. and French paradis, Latin paradisus, from Greek paradeisos park, paradise, from Zend pairidaęza an inclosure; pairi around (akin to Greek para) + diz to throw up, pile up; cf. Skr. dih to smear, and Eng. dough. Related to Parvis.
1. The garden of Eden, in which Adam and Eve were placed after their creation.
2. The abode of sanctified souls after death.
3. A place of bliss; a region of supreme felicity or delight; hence, a state of happiness.
4. An open space within a monastery or adjoining a church, as the space within a cloister, the open court before a basilica, etc.
In various religions, a place or state of happiness. Examples are the Garden of Eden and the Messianic kingdom; the Islamic paradise of the Koran is a place of sensual pleasure.

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