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Drache

muški rodgramatika

(Mythologie) Feuerspeiendes Fabeltier von echsenartiger Gestalt oder Mischgestalt aus Vogel, Schlange u. Löwe. Im Abendland verkörpert er böse, in Ostasien dagegen wohltätige Mächte.
(griech. drákon 'der starr Blickende')Fabelwesen, dessen tier. Gestalt Elemente von Schlange, Echse, Vogel u.a. enthalten kann. Der D. tritt in den Mythologien vieler Völker als Verkörperung feindl. und zerstör. Mächte auf; Legenden und Sagen berichten vom D.kampf (Erzengel Michael, hl. Georg, Siegfried); nur in der chin. Mythologie begegnet er als Himmelsbote, Regen- oder Wettergott. - Als D. (Nebenform: Drachen) wird auch ein Fluggerät aus leichtem Material in Flächen- oder Kastenform bezeichnet, das, mit einer Schnur gehalten, unter Ausnutzung von Segelwirkung und Auftrieb in die Luft steigt.
ein schreckerregendes, übermenschliches Mischwesen, meist geflügeltes, mehrköpfiges Fabeltier, häufig von echsen- oder schlangenförmiger Gestalt, oft feuerspeiend, gilt als widergöttlich, tritt in der religiösen Vorstellungswelt und in den Sagen vieler Völker auf. Im babyl.-assyr. Kulturbereich wurde der D. als Symbol des Gottes Marduk dargestellt, bei den Persern tauchte er als Löwen- und auch als Pfauen-D. auf. In Indien wurde der D. häufig als Krokodil- oder Fisch-D. geformt. In China und Japan wurde der D. als Symbol des Regens und der Fruchtbarkeit, der Nacht und der Himmelsgegenden gestaltet. Der D. wurde zum Emblem von Kaisern, Prinzen, hohen Beamten, findet sich als Wächterfigur in Gräbern und Palästen und spielt noch heute, z.B. in China bei Drachentänzen am Nationalfeiertag und auch bei Frühlings- und Drachenbootfesten eine wichtige Rolle. Der D. fand seinen gestalterischen Ausdruck in vielen anderen Kulturen, auch in Europa. Z.B. spielen D.n im roman. Ornament (Bauplastik, Bronzeleuchter) a

1. dragon

imenicamitologija

Sinonimi: firedrake

A creature of various mythologies; usually represented as breathing fire and having a reptilian body and sometimes wings; SYN. firedrake.
Mythical reptilian beast, often portrayed with wings and breathing fire. An occasional feature of classical legend (Andromeda), dragons later held a central place as opponents of gods and heroes in Vedic, Teutonic (Siegfried), Anglo-Saxon, and Christian (St George) mythologies, possibly accounting for their heraldic role on medieval banners and weaponry.
In Christian art the dragon is linked with the devil; in traditional Chinese belief it is a symbol of divinity and royalty, associated with storms and rain.

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