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stock

imenica

Sinonimi: inventory | gunstock | caudex

ETYM as. stocc a stock, trunk, stick; akin to Dutch stok, German stock, Old High Germ. stoc, Icel. stokkr, Swed. stock, Dan. stok, and as. stycce a piece; cf. Skr. tuj to urge, thrust. Related to Stokker, Stucco, and Tuck a rapier.
1. The merchandise that a shop has on hand; SYN. inventory.
2. The capital raised by a corporation through the issue of shares entitling holders to partial ownership.
3. The handle of a handgun or the butt end of a rifle or shotgun or part of the support of a machine gun or artillery gun; SYN. gunstock.
4. The reputation and popularity a person has.
5. Wood used in the construction of something.
6. The handle end of some implements or tools.
7. A plant or stem onto which a graft is made; especially a plant grown specifically to provide the root part of grafted plants.
8. Persistent thickened stem of a herbaceous perennial plant; SYN. caudex.

1. Inventar

imenicagramatika

(lat.)Bestand (und Liste) aller Einrichtungsgegenstände eines Büros, einer Firma, eines Lagers u.a. I. wird auch das Verzeichnis des Erbnachlasses (Vermögen und Verbindlichkeiten) und das jährl. Verzeichnis der Vermögensgegenstände einer kaufmänn. Bilanz genannt.

2. Lager

imenicagramatika

(Maschinenbau) Bauteil, der die Lasten von Tragwerken (Balken, Trägern) aufnimmt; auch zur Aufnahme u. Führung von schwingenden u. sich drehenden Maschinenteilen dienender Maschinenteil (Gleit-, Kugel-L.).
(Handel) Vorratsraum für Waren.
1) behelfsmäßige Unterbringungseinrichtung für größere Menschengruppen (Soldaten, Gefangene, Flüchtlinge) zum vorübergehenden Aufenthalt in provisor. Unterkünften (Zelt-L., Baracken-L).
2) Vorratsraum für Waren, Rohstoffe oder Halbfabrikate.
3) im Bauwesen ein Konstruktionselement zur Aufnahme der in einem Tragwerk wirkenden Kräfte. - 5) in der Geologie eine abbauwürdige Fundstätte von Erzen und Mineralien.

3. Lagerbestand

muški rod

4. Vorrat

muški rodgramatika

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stock

imenicafinansije

Materials, unfinished goods, or work-in-progress, and finished goods that businesses hold. They need to hold materials and unfinished goods because they are needed for production. Finished goods are held until sold. Companies usually try to keep the value of their stock as low as possible, while still being able to make enough finished goods to supply their markets on time.
In the US, each share of stock represents proportional ownership in a corporation. Once offered by a corporation going public, stock can be bought and sold on a stock exchange, but the corporation has no obligation to buy it back. Sold to raise capital, stock gives the holder specified rights, including the right to examine the books and the right to vote for the directors. Dividends can be paid, in cash or in stock, when the corporation declares a profit.

1. Aktien

množina

Von den verschiedenen Wertpapieren, die an den Börsen gehandelt werden, ist sie sicher die auffälligste, dabei mit langer Tradition, von der viele neuere Finanzprodukte abgeleitet wurden: die Aktie. Jede einzelne Aktie verbrieft als Wertpapier einen kleinen Anteil einer Aktiengesellschaft. Wer eine Aktie ersteht, wird damit zum Miteigentümer des Unternehmens mit einem begrenzten unternehmerischen Risiko. Ein Aktionär ist damit als Teilhaber an Gewinn und Verlust der Aktiengesellschaft beteiligt. Eine Aktie stellt einen Sachwert dar; jede Aktie hat einen Nennwert. Dies ist aber nicht der tatsächliche Wert des Papiers – dieser ist eher als gedankliche Größe zu verstehen. Denn gehandelt werden die Titel zu weitaus höheren Kurswerten. Angebot, Nachfrage und die Gewinnaussichten des Unternehmens gestalten den jeweiligen Kurs. Abhängig ist der Kursverlauf jeder Aktie auch vom allgemeinen Börsentrend. Anleger können Aktien halten, so lange sie wollen; die Laufzeit ist nicht begrenzt – solange das Unternehmen nicht Konkurs anmeldet. Doch Aktie ist nicht gleich Aktie. Das deutsche Recht kennt eine Reihe von Anteilscheinen, die ihrem Besitzer ganz unterschiedliche Rechte einräumen. Der Normaltyp deutscher Unternehmenspapiere ist die Inhaberaktie. Bei Inhaberaktien bleiben die Anteilsbesitzer
anonym, die Aktiengesellschaften kennen also ihre privaten Eigentümer nicht. Diese werden auch als Stammaktien oder Stämme bezeichnet. Ihre Besitzer verfügen über alle Rechte, die einem Aktionär nach dem Aktiengesetz (AktG) zustehen: Jeder Aktionär ist durch Dividenden am Gewinn beteiligt und darf an der jährlich in den ersten acht Monaten des Geschäftsjahres stattfindenden Hauptversammlung teilnehmen. Mit seinem Stimmrecht bei diesem Eigentümertreffen kann er Entscheidungen mit treffen, die sich direkt auf die Finanzen des Aktionärs auswirken: den Jahresabschluss des Unternehmens, die Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat, die Gewinnverteilung und eventuelle Kapitalerhöhungen. Stammaktionäre sind die wahren Shareholder. Sie können Druck auf das Management ausüben: Wenn es auf der Hauptversammlung über die Höhe der Dividende abzustimmen oder eine Kapitalerhöhung zur Finanzierung einer Übernahme zu beschließen gilt, dürfen sie die Hand heben – ihre Stimme zählt. Bei den Abstimmungen gilt das Prinzip: Jede Stammaktie hat eine Stimme. Gewöhnlich befinden sich die Kleinaktionäre allerdings gegenüber Banken, Fondsgesellschaften und Versicherungen hoffnungslos in der Minderheit. Unabhängig von der Zahl der gehaltenen Aktien hat jedoch jeder Aktionär das Recht, Anträge zu stellen, Fragen an den Vorstand zu richten oder Kritik zu üben. Aktionäre haben Anspruch auf einen Teil des Erlöses, falls das Unternehmen liquidiert wird. Zudem genießen Stammaktionäre ein Bezugsrecht auf
neue Aktien. Berichtigungs-, Gratisoder Zusatzaktien werden dann ausgegeben, wenn ein börsennotiertes Unternehmen
sein Eigenkapital aufstockt. Dann gibt es neue (zusätzliche) Aktien aus. Allerdings müssen die Altaktionäre ihren Anteil am Unternehmen halten können. Daher haben sie ein
Vorrecht auf den Bezug der neuen Aktien aus der Kapitalerhöhung. In der Regel werden die neuen Aktien zu einem Vorzugspreis unterhalb des aktuellen Börsenkurses ausgegeben. Der Nachteil jedoch: Der Wert der Altaktie
sinkt um den Wert des Bezugsrechtes. Im Vergleich zu den Stämmen sind Vorzugsaktien Scheine zweiter Klasse. Es sind Papiere mit Einschränkungen. Für Börsianer birgt das Wörtchen Vorzug eher Negatives. Prinzipiell sind die Rechte der Besitzer von Vorzugsaktien limitiert: Sie verfügen über kein Stimmrecht auf der Hauptversammlung. Mit Vorzugsaktien sollen also die Privilegien einer Eigentümerfamilie oder eines anderen einflussreichen
Aktionärskreises geschützt werden. Mit Vorzugsaktien kann sich eine Aktiengesellschaft am freien Markt problemlos
zusätzlich Eigenkapital beschaffen, ohne dass der privilegierte Aktionärskreis seine Stimmenmehrheit
verliert oder dass sich dadurch die Machtverhältnisse innerhalb des Unternehmens – durch neue stimmberechtigte
Aktionäre oder Aktionärsgruppen – verändern. Einziger Vorzug für Aktionäre: Als Ausgleich dafür werden für stimmrechtslose Vorzugsaktien etwas höhere Dividenden
gezahlt – daher der Name. Meist bekommen sie einen halben Euro mehr als die Besitzer von Stammaktien. Manchmal auch bis zu 20 Prozent mehr als für Stammaktien. Bisweilen wird auch für schlechte Zeiten eine Mindestdividende zugesichert oder zumindest eine bevorzugte Dividendennachzahlung nach Jahren ohne Dividendenausschüttung. Das bedeutet also für Aktionäre: mehr Dividende für die Meinungsenthaltung zur Unternehmensstrategie. Doch die Beschneidung der Vorzugsaktie um das Stimmrecht ist durchaus auch für die Kursbildung von Bedeutung. Vorzugsaktien werden meist 10 bis 15 Prozent niedriger als Stammaktien notiert. Sie sind damit auch billiger einzukaufen. Der Grund: Institutionelle Anleger wie Versicherungen oder große Investmentfonds kaufen fast immer die stimmberechtigten Stammpapiere. Damit liegt das Volumen der gehandelten Stammaktien über dem der Vorzüge – sie sind also liquider. Genau diese Liquidität berücksichtigen wiederum die Börsenbetreiber, wenn sie einen Aktienindex zusammenstellen. Für Anleger sprechen also auch finanzielle Argumente gegen die Vorzugsund für die Stammaktie. Auch bleiben sie bei Übernahmekämpfen außen vor; damit haben sie weniger Kurspotenzial. Denn wer die Kontrolle über ein Unternehmen will, muss die Stammaktionäre umwerben, um sich über die stimmberechtigten Papiere die Mehrheit am Unternehmen zu sichern. Vorzüge sind dabei vollkommen irrelevant. Prinzipiell werden Vorzugsaktien immer seltener ausgegeben – manche Gesellschaften wandeln sie freiwillig um, meist durch einen Umtausch im Verhältnis eins zu eins. Die Tage der Vorzugsaktien scheinen im Zuge der internationalisierung der Aktienmärkte gezählt.

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imenicakulinarstvo

Sinonimi: gillyflower

Liquid used as a base for soups, stews, or sauces. White stock is made from poultry or veal, and vegetables boiled together in water. Brown stock is made from red meat or bones, and vegetables, browned in fat before being boiled in water.

1. Brühe

ženski rod

Da li ste možda tražili neku od sledećih reči?

stack | stag | stake | steak | stick | sticky | stocky | stoic | stoke | stook

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