force | englesko - nemački prevod

force

imenica

Sinonimi: forcefulness | strength | personnel

Any influence that tends to change the state of rest or the uniform motion in a straight line of a body. The action of an unbalanced or resultant force results in the acceleration of a body in the direction of action of the force, or it may, if the body is unable to move freely, result in its deformation (see Hooke's law). Force is a vector quantity, possessing both magnitude and direction; its si unit is the newton.
According to Newton’s second law of motion the magnitude of a resultant force is equal to the rate of change of momentum of the body on which it acts; the force F producing an acceleration a m s-2 on a body of mass m kilograms is therefore given by: F = ma See also Newton’s laws of motion.
1. Physical energy or intensity:; SYN. forcefulness, strength.
2. The physical influence that produces a change in a physical quantity
3. A powerful effect or influence:
4. Group of people willing to obey orders; SYN. personnel.
5. A group of people having the power of effective action

1. Einfluss

muški rodgramatika

2. Gewalt

ženski rodgramatika

3. Kraft

ženski rodgramatika

(Physik) Jede Größe, die den Bewegungszustand eines bewegl. Körpers (d. h. seinen Impuls) nach Größe u./oder Richtung zu ändern bestrebt ist. Es gilt das Newtonsche Gesetz: K. = zeitl. Änderung der Bewegungsgröße = Masse · Beschleunigung. Die K. ist ein Vektor (sie hat einen Betrag u. eine Richtung). Das Produkt aus Kraftkomponente in Wegrichtung u. zurückgelegtem Weg heißt Arbeit. Der Quotient aus der senkrecht auf eine Fläche wirkenden Kraft u. dieser Fläche heißt Druck. Die Einheit der K. ist 1 Newton. Ein Newton (1 N) ist diejenige K., die der Masse 1 kg die Beschleunigung 1 m pro s2 erteilt: 1 N = 1 kg·1 ms–2 = 1 kg·m·s–2

4. Macht

ženski rodgramatika

die Summe von Mitteln u. Fähigkeiten, eigene Absichten durchzusetzen. Die noch heute für die Soziologie gültige Definition von Max Weber faßt M. als »Chance, innerhalb einer sozialen Beziehung den eigenen Willen auch gegen Widerstreben durchzusetzen, gleichviel, worauf diese Chance beruht«.
soziales Verhältnis, in dem die Beziehungen zw. den einzelnen Mitgliedern der Gesellschaft, zw. Gruppen oder Klassen und schließl. zw. Staaten durch Über- und Unterordnung gekennzeichnet sind. Im Unterschied zur willkürl. und oft körperl. gegen Unterlegene gerichteten Gewalt ist M. auf dem Weg zur Herrschaft, ohne die kein soziales Gefüge auskommt, eine 'gesellschaftl. Stärke', deren Mißbrauch durch entspr. organisierte Kontrollen (Gegen-M.) verhindert werden muß. M. basiert oft auf Tradition (z.B. in Monarchien), auf Besitz, aber auch auf Anerkennung durch Mehrheiten oder auf bes. Qualifikation.

5. Stärke

ženski rodgramatika

Amylum, ein hochmolekulares Polysaccharid, das in den Chloroplasten der Pflanzen gebildet u. in Form kleiner, runder oder ovaler Körnchen in den Wurzeln, Knollen u. Samen gespeichert wird; der wichtigste Kohlenhydrat-Reservestoff der Pflanzen. Die techn. Gewinnung der S. erfolgt durch Wasch- u. Schlämmprozesse aus Kartoffeln, Mais, Reis u. Weizen. S. wird u. a. als Nährstoff sowie zur Herstellung von Leimen u. Kleistern verwendet.
Stärke ist ein Kohlenhydrat (Mehrfachzucker), das durch die Verknüpfung vieler Bausteine der Glukose (Traubenzucker) entsteht. Stärke wird nur von Pflanzen gebildet; Stärkereiche Lebensmittel sind daher z.B. Getreide, Getreideprodukte und Kartoffeln.
Stärke dient als Rohstoff für verschiedene Nährmittel und wird beispielsweise auch zur Gewinnung von Alkohol (Kartoffelschnaps, Korn etc.) verwendet.
Stärke ist in kaltem Wasser unlöslich, quillt aber in warmem Wasser (ab ca. 50 Grad Celsius) auf (=Verkleisterung). Deshalb wird sie auch zum Andicken von Speisen verwendet.
In der Technik wird Stärke wegen ihres Quell- und Klebevermögens zur Herstellung von Leimen, Klebstoffen und Textilappreturen verwendet.
Sogenannte "modifizierte Stärken" werden durch physikalische (Hitze) oder chemische Veränderung der Stärke gewonnen. Diese haben eine bessere Quellfähigkeit und Löslichkeit. Modifizierte Stärken gehören zu den Zusatzstoffen.

6. Wirkung

ženski rodgramatika

7. Zwang

muški rodgramatika

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force

glagol

Sinonimi: thrust | run | drive | ram

1. To do forcibly; exert force
2. To impose or thrust urgently, importunately, or inexorably; SYN. thrust.
3. To physical or metaphorical, as in; SYN. run, drive, ram.

1. erzwingen

glagol

2. forcieren

glagol

3. zwingen

glagolgramatika

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