Ar
(Chemie) Chem. Zeichen für Argon.
Äquivalenzklasse · Äquivalenzprinzip · äquivok · AR · ARA · arab. · Araber
(Chemie) Chem. Zeichen für Argon.
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Abkürzung für Access Router
Abkürzung für Artificial/Augmented Reality
Abkürzung für Aspect Ratio
deutsches Flächenmaß, insbesondere in der Landwirtschaft und im Immobiliengeschäft gebräuchlich. Ein Ar = 100 qm (100 m²).
Äquivalentgewicht · Äquivalenz · Äquivalenzklasse · Äquivalenzprinzip · äquivok · AR · ARA · arab.
(Maßeinheit) Einheitenzeichen a, metr. Flächenmaß: 1 a = 100 m²; 100 Ar = 1 Hektar.
Äquivalenz · Äquivalenzklasse · Äquivalenzprinzip · äquivok · AR · ARA · arab. · Araber
Zeitalter, Epoche; Zeitrechnung von einem bestimmten Geschichtsereignis an (z.B. christl. Ä.) oder nach einer Person benannt (z.B. Ä. Bismarcks).
(lat.)Epoche, Zeitalter, (Amts-)Zeit; oft nach Personen benannt (z.B. die Ära Adenauer 1949/1963).
Äon(en) · Ewigkeit · sehr langer Zeitraum · Weltalter · Zeitalter · Äon · Epoche · Periode · Phase · Zeitabschnitt · Erdzeitalter
Friedensaltar des Augustus, -13 v.Chr. durch Senatsbeschluß gestiftet, geweiht -9 v.Chr. auf dem Marsfeld vor Rom, nahe der Via Flaminia. Anlaß war die siegreiche Heimkehr des Augustus aus den Gallier- und Spanienfeldzügen. Die A.P.A. wurde 1903 und 1937/1938 gefunden und ausgegraben und beim Augustusmausoleum neu errichtet. Die Dekoration der durch Eckpilaster gegliederten und durch ein breites Mäanderband in zwei Geschosse geteilten Außenwände besteht unten aus streng symmetrisch-antithetisch komponiertem Rankenwerk, oben aus figürlichen Reliefs, auf denen die Auffindung von Romulus und Remus und das Penatenopfer des Äneas dargestellt sind. Die A.P.A. als gelungene Synthese zw. altitalien. Erbe und griech. Form ist ein bed. Beispiel für den augusteischen Klassizismus.
Siehe islamische Kunst.
1. Sammelbez. für die arab. sprechenden, islam. Angehörigen semit. Stämme und Völker Vorderasiens und Nordafrikas, heute rd. 120 Mio. Menschen. Wiege dieser Völker war die Arabische Halbinsel, im 7. Jh. Wirkungsgebiet Mohammeds, dessen Lehre einen expansiven Schub auslöste. Die islamisierten A. dehnten schließl. ihren Einflußbereich von Zentralasien bis zu den Pyrenäen aus, ohne ein einheitl. Reich zu schaffen. Von alters her arbeiteten sie als Bauern (Fellachen), Handwerker oder Händler, zogen als Nomaden oder Halbnomaden mit ihren Viehherden durch die wenig fruchtbaren Gebiete und pflegten eine Kultur, die ganz wesentl. von vaterrechtlichen Clans oder Familienverbänden geprägt wurde und wird.
2. Arabisches Vollblut.
Im 7. Jh. gründeten die A. unter ihren Kalifen ein Weltreich, dessen Wurzel ebenso wie die der arab. Kultur der Islam war. Das Islam. Reich erstreckte sich über N-Afrika u. S-Europa bis nach Zentralasien. Bis ins 8. Jh. hinein waren die A. führend. Nach seinem Zerfall u. nach einer Zeit der Vorherrschaft der europ. Kolonialmächte in den arab. Ländern bildeten sich v. a. nach dem 2. Weltkrieg die arab. Nationalstaaten. Alle Bemühungen um einen (Teil-)Zusammenschluß arab. Staaten scheiterten bisher.
Renaissance-Ornament, aus der hellenist.-röm. Kunst entwickelt, dient bes. zur Verzierung von Friesen, Pilastern, Kandelabern, fand Berücksichtigung in Deutschland um etwa 1520 im Ornamentstich (Aldegrever, Proger), als Ornamentstempel für Bucheinbände; im Islam wird die A. für die naturferne islam. Gabelblattranke verwendet und (schematisiert) in der Kunst verzierend verarbeitet.
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Halbinsel in Vorderasien, mit rd. 3 Mio. km² größte der Erde. Das fast völlig von Wüsten bedeckte, unfruchtbare A. hat als Wiege des Islam seit dem 7. Jh. und als erdölreichste Region im 20. Jh. weltpolit. und -ökonom. Bedeutung gewonnen. Saudi-Arabien umfaßt 90 % von A., an dessen Rändern im S der Jemen, im SO die Vereinigten Arab. Emirate, im O/NO Bahrain und Kuwait liegen.
Arabische Halbinsel
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Siehe islamische Kunst.
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Loser Zusammenschluß arab. Staaten, begründet 1945, mit (1991) 21 Mitgliedern, Generalsekretariat in Kairo. Zu den Hauptzielen der - oft zerstrittenen (zuletzt Golfkrieg) - A.L. zählen die Bekämpfung Israels und die wirtschaftl. Stärkung der Region.
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In arab. Sprache abgefaßte literar. Kunstwerke. Die a.L. reicht bis ins 5. Jh. zurück, schriftl. Aufzeichnungen aber stammen erst aus dem 8. Jh., älteste Denkmäler sind altarab. Gedichte, die sog. Kassiden. Erste bedeutende Schriften aus islam. Zeit finden sich im 8. Jh. unter den Omaijaden, Hauptvertreter Abu Nuwas (um 760/um 810). Wichtigster Dichter der mittelalterl. a.L. war Al Mutanabbi (915/965), Hofpoet des Emirs von Aleppo, der kunstvolle Liebeslyrik schrieb. Die Prosa orientierte sich am Koran und wurde repräsentiert v.a. durch Geschichtswerke (u.a. Ibn Chaldun, 1332/1406) und Reisebeschreibungen (u.a. Ibn Batutta (Mitte 14. Jh.) sowie Übersetzugen antiker Autoren. Aufgezeichnet wurden nun auch altarab. Werke wie die Sammlung 'Tausendundeine Nacht' (heutige Version aus dem 16. Jh.). Die moderne a.L. beginnt mit dem 18. Jh in Ägypten und im Libanon durch intensive Beschäftigung mit europ. Literaturen. Heute wird sie vertreten durch Autoren wie die Ägypter Taha Husain (1889/1973) u
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