Casa prevod, srpsko - nemacki rečnik

Prevod reči: Casa

Smer prevoda: srpski > nemacki

ćasa [ ženski rod ]

Činija, zdela (tur.)

Bowle [ ženski rod {N/A} ]
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Mischgetränk aus Wein, Sekt oder Mineralwasser, Zucker, Früchten, Gewürzen u.a. Zutaten sowie Bez. für das Gefäß, in dem die B. zubereitet wird.

Napf [ muški rod {N/A} ]
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ćaša [ ženski rod ]

Trunk [ muški rod ]
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čaša [ ženski rod ]

Posuda iz koje se pije, manja posuda za piće.

Becher [ muški rod {N/A} ]
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Trinkgefäß alten Ursprungs mit zylindrischem, konischem oder kugeligem Körper, flachem Boden oder Fußring, mit Ausnahme der engl. Exemplare (meist henkellos).
Ursprünglich ein gerades Stück aus einem Trinkhorn. Becher gehören zum frühesten Silber, das erhalten geblieben ist. Die Becher im Mittelalter sind schlank und hoch und haben häufig ein umlaufendes Bandwerk mit gotischen Kreuzblumen.
Im 1Jh. waren Becher, vor allem in Deutschland, leicht gekurvt oder konisch, auf drei Füßen in Tier- oder Menschenfigur stehend. Deckel (Deckelbecher) mit Figurenknauf, der Fuß wird von einem Zinnfries oder einem Fries aus stilisierten Blumen umgeben. Sockel mit Blattwerkmotiven. Eine Sonderform war der "Doppelbecher", auch "Jungfernbecher" und "Brautbecher" wurden gestaltet. Für die gut situierten Mühlenbesitzer entstand ein "Mühlenbecher".
Im 1und 1Jh. entstanden die "Fass- und Häufelbecher".
Im 1Jh. entstanden in England verschiedene Bechertypen wie z.B. "Norwich-Typ", "Two-handled-Cup", "College-Cups" und "Covered-Cups-Pokale".
In England wurden großartige Rokokogefäße mit gegossenen Figurenhenkeln und reich getriebenem oder ebenfalls gegossenem Dekor hergestellt. Zur Zeit des "Adam-Silver" (176waren die Becher höher und urnenförmig. Klassizistische Motive als Dekor und Zierknaufe.
Im 1Jh. wurden die zweihenkeligen englischen Becher schwerer an Gewicht, dafür aber nicht mehr so graziös. Eher plumper Dekor in römischem oder ägyptischem Stil.
Im 1Jh. wurden Becher fast ausschließlich für Präsentationszwecke hergestellt.

Glas [ imenica {N/A} ]
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Die Kunst der G.herstellung war schon in Ägypten um 30v. Chr. bekannt. Die ältesten G.hütten auf dt. Boden sind von Römern bei Trier u. Köln gebaut worden. Venezian. G.macher gründeten im MA in dt. Waldgebieten wie Spessart, Bayerischer Wald u. a. G.hütten. G. wurde lange Zeit fast ausschließl. zu Schmuckzwecken u. für Gefäße verwendet. Erst gegen Ende des MA ging man zur Verglasung von Fenstern über.

Kelch [ muški rod {N/A} ]
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Im Christentum eines der wichtigsten sakralen Gefäße. Besteht aus: Fuß, Schaft mit Knauf und Schale. Als Gegenüberstellung zum Pokal ist der Kelch: Vertiefte Schale in der Form eines halben Eies, ohne Henkel, aber mit hohem Fuß.
Für profane Zwecke verwendet man Glas oder unedles Metall. Der für Messdienste verwendete Kelch muss mindestens aus Silber oder Silber vergoldet sein. Die Kelche der heutigen Zeit sind teilweise maschinell angefertigt. Eine bekannte Silberschmiedewerkstätte für kirchliche Geräte, mit noch händisch aufgezogenen Kelchen, ist in Österreich die Benediktinerabtei in Seckau/Steiermark
(Lat. Calix = Becher). Das wichtigste heilige Gefäß (Altargerät) zur Zelebration der hl. Messe. Jeder Kelch besteht aus: Fuß, Schaft und Schale (Cuppa). Die Form und Bestückung der Kelche unterliegen den jeweiligen Zeitstilen und in früheren Zeiten dem Reichtum des Klosters, der Kirche oder dem Spender.
(Botanik) Bei Pflanzen die äußerste, meist aus grünen Blättchen bestehende Hülle der Blüte.
(Liturgie) Trinkgefäß mit hohem Fuß; bes. als liturg. Gefäß zur Spendung des Weins beim Abendmahl u. zur Aufbewahrung u. Austeilung der Hostien.
Allg. Trinkgefäß, Hauptstück unter den liturg. Gefäßen, seit dem frühen Mittelalter zumeist aus Edelmetall hergestellt. Der K. besteht aus Fuß, Schaft mit Knauf (Nodus) und Schale (Cuppa).
Hauptstück unter den liturg. Gefäßen, das seit dem frühen Mittelalter zumeist aus Edelmetall hergestellt wird. Er besteht aus Fuß, Schaft mit Knauf (Nodus) und Schale (Cuppa). Urspr. fehlte der Schaft (siehe Tassilokelch, Jh., Kremsmünster, Benediktinerstift), und der Fuß war in seiner Form der Trinkschale angeglichen. In der Romanik war die Kelchform gedrungen und reich verziert, im 1Jh. und bes. in der Gotik wurde der Schaft länger und die Schale schlanker. Der Barock stattete den K. prunkhaft aus mit Medaillons und üppigen Reliefdarstellungen, während im Klassizismus wieder auf die schlichtere Form zurückgegriffen wurde.

Trinkbecher [ muški rod ]
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