Democracy prevod, englesko - nemacki rečnik

Prevod reči: Democracy

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democracy [ imenica ]
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ETYM French démocratie, from Greek demokratia; demos the people + kratein to be strong, to rule, kratos strength.
A political system governed by the people or their representatives; SYN. republic, commonwealth.
The political orientation of those who favor government by the people of by their elected representatives.
Government by the people, usually through elected representatives. In the modern world, democracy has developed from the American and French revolutions.
Representative parliamentary government existed in Iceland from the 10th century and in England from the 13th century, but the British working classes were excluded almost entirely from the vote until 186and women were admitted and property qualifications abolished only 1918.
In direct democracy the whole people meets for the making of laws or the direction of executive officers; for example, in Athens in the 5th century BC. Direct democracy today is represented mainly by the use of the referendum, as in the UK, France, Switzerland, and certain states of the US.
The two concepts underlying liberal democracy are the right to representative government and the right to individual freedom. In practice the features of a liberal democratic system include representative institutions based on majority rule, through free elections and a choice of political parties; accountability of the government to the electorate; freedom of expression, assembly, and the individual, guaranteed by an independent judiciary; and limitations on the power of government.
A political system can properly be called democratic only if the government in power can be peacefully removed by a majority decision of the people, through fair and open elections. There are few nation states today that do not claim to be democratic, but not all would qualify on the basis of this criterion.

Volksherrschaft [ ženski rod ]
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Demokratie [ ženski rod {N/A} ]
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Wichtig für die Entwicklung der modernen D. waren v.a. die Stadtrepubliken Oberitaliens, später das Bürgertum Hollands und Englands, dessen wirtschaftl. Macht sich in polit. Selbstbewußtsein umsetzte und den Grundsätzen der D. zum Durchbruch verhalf. Im absolutist. regierten Frankreich wurde die D. seit Ende des 1Jh. geistig vorbereitet durch die schon seit dem späten Mittelalter immer wieder formulierten Lehren von der Volkssouveränität und dem Widerstandsrecht (gegen Tyrannen) und v.a. durch die polit. Theorien der Aufklärung (Gesellschaftsvertrag, Gewaltenteilung, Menschenrechte).
Die Volksvertretung war in der Ständeversammlung des Mittelalters bereits vorgebildet (engl. Parlament, frz. Generalstände, dt. Reichstag); das 1Jh. verwirklichte in fast allen europ. Staaten das allg. Wahlrecht, allerdings oft noch mit Einschränkungen nach Einkommen und Gechlecht (Frauenwahlrecht meist erst nach dem Ersten Weltkrieg). In der polit. Praxis ging diese im Zeitalter der Industrialisierung entwickelte oder angestrebte 'bürgerliche' D. Hand in Hand mit dem polit. Liberalismus und (in Deutschland, Italien und Osteuropa) mit der nationalstaatl. Bewegung. In Deutschland kämpften linksliberale Gruppen (Fortschritt, später Freisinn) noch um die Verwirklichung der demokrat. Idee, als von sozalist. Seite die liberale 'bürgerliche' D. bereits als 'Klassenherrschaft der Kapitalisten' angefochten und eine neue Form der D. auf der Grundlage der sozialen Gleichheit angestrebt wurde: Herstellung der angebl. allein wirklichen D. ('Volksdemokratie') auf dem Umweg über die Diktatur des Proletaria
Ein weiterer Todfeind erstand der D. nach dem Ersten Weltkrieg von rechts in den autoritären Bewegungen des Faschismus und Nationalsozialismus, die sich bes. in Italien und Deutschland durchsetzten ('Führerprinzip'). Als ideolog. Waffe wurde die D. von den westl. Alliierten im Ersten und Zweiten Weltkrieg verwendet ('Kreuzzug für die D.'). Nach 19festigte sich die so durchgesetzte D. im W Deutschlands und seit dem Zusammenbruch des Ostblocks auch in den Ländern des ehemaligen sozialist. Lagers.
Die D. der Antike schloß, wie sie sich namentl. in den reichen griech. See- und Handelsstädten entwickelte, Sklaven, Frauen und Besitzlose von den polit. Rechten aus; die röm. Republik war mehr Aristokratie als D. Der Gedanke der parlamentar. Vertretung (indirekte D.) war der Antike meist fremd. Auch die german. Volksversammlung stellte eine Form der direkten D. dar, wie sie in den vereinzelten bäuerl. Republiken des Mittelalters (Urkantone, Dithmarschen) in Erscheinung trat und schließlich noch heute in den Landsgemeinden einiger schweizer. Kantone besteht.
die Staatsform, in der die Staatsgewalt vom Volke ausgeht, das Volk also der Souverän ist. Wichtigste Merkmale der D. sind: regelmäßig wiederkehrende freie, allg., gleiche u. geheime Wahlen; Entscheidung nach dem Mehrheitsprinzip bei gleichzeitigem Schutz der Minderheit; Bindung der Staatsgewalt an eine Verfassung (die auch die Form von Einzelgesetzen oder Konventionen haben kann); Gewährleistung unveräußerl. Grundrechte (z.B. Glaubens-, Meinungs-, Informations-, Versammlungsfreiheit, Freizügigkeit); Gewaltenteilung (voneinander unabhängige Organe der Gesetzgebung, Regierung u. Rechtsprechung). – Hauptformen der D.: Die direkte D., bei der alle Entscheidungen unmittelbar vom Volk getroffen werden, läßt sich nur in kleinen Gemeinwesen u. auch da nur bedingt verwirklichen. Die Regel ist heute die repräsentative D., bei der die Gesetze von gewählten Volksvertretern beschlossen werden. Direkte Beteiligung des Volkes durch Volksentscheid (Plebiszit) ist jedoch in unterschiedl. Maße möglich. Unterarten der repräsen
tativen D. sind die parlamentarische D., bei der die Volksvertretung nicht nur die Gesetzgebung, sondern auch die Regierungsbildung bestimmt (wie in den meisten westeurop. Staaten), u. die Präsidial-D., bei der das Volk den Regierungschef direkt wählt (wie in den meisten amerik. Staaten). – Im einzelnen kann die demokr. Staatsform unterschiedl. ausgestaltet sein. Entscheidend für das Funktionieren einer D. ist, daß die ungehinderte Tätigkeit oppositioneller Parteien u. die Möglichkeit eines Regierungswechsels gewährleistet sind.
das Wort D. kommt aus dem Griech. und bedeutet wörtl. 'Volksherrschaft'). D. ist eine Staatsform, bei der die höchste Gewalt vom Volk (demos) ausgeht. Zwei Organistationsformen der D. sind zu unterscheiden: direkte (durch Plebiszit, Volksabstimmung) und indirekte D. (repräsentative, d.h. durch Volksvertretung). In reiner Form ist die D. selten verwirklicht, weil der Begriff des 'Volkes' als des obersten Trägers der Staatsgewalt je nach der herrschenden Sozialordnung unterschiedl. weiter oder enger gefaßt wird.



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